Achtung, Baby! OB-Wahl

Freiburg steht vor einer sehr wichtigen Entscheidung: Am 25. April, also in gut einem Monat, bestimmen die Bürger der Stadt darüber, wer in den kommenden acht Jahren als neuer Oberbürgermeister der Verwaltung vorsteht – und somit auch die weitere Entwicklung der Stadt ganz maßgeblich mitprägt. Also Achtung!

Wer am 25. April wählen geht, wählt also somit – zumindest ein Stückchen weit – auch, wohin in Freiburg bis 2018 die Millionen aus der Stadtkassen fließen, welchen Stellenwert beispielsweise junge Menschen, ältere Menschen und arme Menschen haben, welche Großprojekte in Angriff genommen werden und welche nicht und wie Freiburg sich selbst als Stadt versteht und seine Kräfte einsetzt. Christen sind aufgefordert, sich um diese Frage nicht herum zu drücken, sondern auf der Basis ihres Glaubens Stellung zu beziehen.

Das kann in drei ganz einfachen Schritten vor sich gehen: Erstens informieren, zweitens im Lichte dessen, was Jesus wichtig ist, prüfen und entscheiden und drittens wählen gehen, Einfluss nehmen und für die Stadt und alle ihre Verantwortungsträger beten – gewissermaßen politischer Dreisprung. Also erheben wir uns vom frommen Sofa und machen uns die Hände schmutzig! Das ist normal, wenn man anpackt.

Es gibt übrigens wirklich hervorragende Hilfen dabei: Über die Website www.ob-wahl-freiburg.de etwa kann man die Kandidaten und ihre Absichten gezielt und effektiv kennenlernen. Super sind auch Gespräche mit anderen zum Thema – Jesus-Fans und Nicht-Jesus-Fans – und natürlich die Lektüre der Evangelien. Dabei stets die Frage im Hinterkopf haben: Wie stellt Jesus sich das Zusammenleben der Menschen vor und wie könnte es in Freiburg zumindest ansatzweise in diese Richtung gehen. Spannende Sache!

 

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